Als ich um 16.45 Uhr Torbole auf dem Rennrad verlassen hatte, war mein Auto in einem Hotel in der Tiefgarage geparkt, Birgit von der Rezeption hatte mir noch einen Apfelstrudel und einen Capuccino offeriert und alles war gut.
Bei bestem Fahrradwetter, 16 – 20 Grad und bedeckt, waren die ersten 100 km in 3,5 Stunde“erfahren“ – allerdings mit ein wenig Rückenschmerzen wegen des ungewohnten 7 kg Rucksack.
Im Hôtel Italia in Mantua eingecheckt und in einer tollen Pizzeria hervorragend gespeist – da war es schon: das Gefühl, auf dem richtigen Weg zu sein. Das anschließende Schlendern durch die um 23.00 Uhr noch sehr lebendige Stadt intensivierte meine Gefühlslage.
Jetzt hoffe ich, dass das Wetter stabil bleibt – bei Regen macht Fahrradfahren wahrlich keinen Spass.
Morgen ist Ferrara geplant – schaun wir mal.
Der erste Tag war fast schon zu perfekt!